44. Flosser Bürgerfest – 30. Juli 22

Im Vorfeld mussten wir uns Gedanken machen – wir haben am neuen Platz keine Küche mehr zur Verfügung. Zum Glück gab es eine Möglichkeit im näheren Umfeld, so dass wir an Wasser kamen! Es war dennoch nicht einfach, das „Domcafé“ zu betreiben. Der Raum hinter der Theke ist sehr beengt. Aber man merkt, dass wir doch ein eingespieltes Team sind. Nach einem Regenguss am frühen Nachmittag kamen auch die Gäste zum Bürgerfest und sprachen dem Kaffee und den köstlichen Gebäcken unserer Mitglieder und den Ladies aus der Ukraine zu. Danke an alle, die mitgewirkt haben! Ihr seid ein super Team!

Ökumenisches Sommerfest ’22

Das Wetter am Tage sah nicht besonders einladend aus, aber gegen Abend war es wieder schön warm und trocken, so dass unser ökumenisches Sommerfest planmäßig stattfinden konnte. Es wäre auch zu schade gewesen, wenn die ganzen Leckereien, die Freiwillige vorbereitet und abgeliefert hatten, wieder hätte zurückgehen müssen! Aber so war ein schönes Büffet zusammengekommen, zu dem auch die Damen aus der Ukraine mit umwerfenden Kreationen beigetragen hatten. Anahit bewährte sich als Dolmetscherin, es gab auch einige Herren, die sich den fröhlichen Runden anschlossen. Die Getränke-Kreationen fanden ebenfalls reißenden Absatz. Bis in die Nacht hinein wurde geplaudert, gegessen und getrunken.

Fotos: A. Mutterer u.a.

Das erste Pfarrfest seit 2019!


Ein besonderes Pfarrfest, da wir uns wieder treffen konnten und unser Pfarrer auch noch sein 40jähriges Priesterjubiläum feiern durfte. Bei herrlichem Wetter wurde vorbereitet und aufgebaut. Die ersten Besucher kamen schon gleich nach dem Mittagessen zum Kaffeetrinken und bekamen eine improvisierte Bewirtung, da unsere Kuchenbar erst ab 13 Uhr voll bestückt war. Unsere Mitglieder verwöhnten die Gäste mit wunderschönen Torten, Kuchen und Kücheln. Nach der Kindergartenaufführung kamen die Familien, um sich mit Süßem zu verpflegen. Auch einige ukrainische Spezialitäten waren mit dabei und wurden neugierig gekostet. Mit einem Ballonstart schloss das Fest ab. Unser Frauenbund-Beirat lieferte sein Geschenkkörbchen wieder beim Vorstand ab, und so endete ein gelungener Nachmittag im Schatten des Kirchturms.

Fronleichnam 2022

Es gab Blumenspenden in Fülle, dafür danken wir den Gärtnereien in Neustadt und im Weidener E-Center sowie vielen Privatpersonen! Und so konnten die fleißigen Helferinnen am Mittwoch nachmittag die Blüten optimal vorbereiten und bereits auf eine Holzplatte legen, so dass sehr früh am Fronleichnamstag die Damen der Morgenschicht die Platte hinaus trugen, platzierten und mit Schrift vollendeten. Natürlich war in diesem Jahr die Friedenstaube das Motiv, das sicher auch bei anderen Blütenteppichen in der Mitte prangte. Zu groß ist die Sehnsucht, dass in Europa wieder Frieden einkehren möge. An den Altären wurden auch zu diesem Thema passende Texte vorgetragen. Der Dank dafür, dass nach drei Jahren wieder dieses Fest stattfinden darf, und das Flehen um eine friedliche Zukunft vereinten sich, und ließen viel Nachdenklichkeit mit nach Hause nehmen.

Fotos: Andrea u. a.

Wanderung in den Maienabend

Am 19. Mai war es so weit: Nach langer Pause konnten wir uns wieder zu einer Abend-Wanderung treffen. Über 20 Frauen nutzten die Gelegenheit, bei schönem Wetter in die aufblühende Natur zu ziehen und dabei wieder die Gesellschaft und das Miteinander zu genießen. Wir trafen uns um 18 Uhr am Pfarrheim und zogen los Richtung „Uschis Hofcafé“, wo wir schon mit kulinarischen Köstlichkeiten der Hofküche erwartet wurden. Es wurde ein gemütlicher, sonniger Abend, der dem Kennenlernen und Wiederkennenlernen diente und uns alle müde, aber zufrieden wieder in das heimische, inzwischen dunkle Floß zurückkehren ließ.

Fotos: Andrea und Christina

Maiandacht und Muttertag

Am Sonntag, den 8. Mai trafen sich Mitglieder zu einer Maiandacht, passend zur aktuellen Situation mit Gebeten und Maria, der Königin des Friedens. Anschließend kamen viele der Mitbeterinnen zu einem gemütlichen Treff in der Raststation zusammen, wo sie von den Damen des Führungskreises mit einem Muttertagsgeschenk überrascht wurden.

Der Osterbrief ’22 kommt …

oder ist er schon bei Ihnen eingetroffen? In den Tagen um den Palmsonntag waren engagierte Damen unterwegs und bedenken alle Mitglieder mit einer Aufmerksamkeit zum Osterfest.

Dabei ist auch ein Schreiben des Vorstandes und eine Karte, die man, wie auf dem Foto, zu einem Kreuz zusammenstecken kann.

Wir wünschen Ihnen ein Osterfest, das zwar nicht friedlich ist, doch Ihnen ein wenig inneren Frieden bescheren möge. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 08.Mai 22 zur Maiandacht!

Wales und Weltgebetstag

Wie immer am ersten Freitag des Monats März: Weltgebetstags-Time! Heuer war es der 4. März und ziemlich kalt. Dennoch trafen sich tapfere Beter in der evangelischen Kirche, um zusammen mit den Geistlichen beider Konfessionen und dem Kantor Herrn Kunze informiert zu beten.

Das Land Wales war einigen nicht unbekannt, zumal es eines der europäischen Länder ist, die sich herrlich vom Motorradsattel aus erkunden lassen im Sommer. Und da soll es Menschen geben, die unser Gebet möchten? Ja, gibt es. Frauen, die als Mütter oder Großmütter sich alleine um eine Familie kümmern, sind von Armut betroffen. Der Schulunterricht hat es vor allem für Bürger mit geringem Einkommen so in sich, dass Nachhilfe finanziell nicht zu stemmen ist. Es gibt Gewalt in Beziehungen, wobei nicht selten der Bibelvers herhalten muss: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist…“ (Eph 5, 22f.). Gottes Wort muss als einschüchternde Waffe herhalten. Berufswünsche werden nicht wahr, weil entsprechende Mittel und Einrichtungen fehlen.

Doch Trost, Hoffnung und Hilfe kommt vielerorts in den Ländern Britanniens von kirchlichen Gemeinden. Ein starkes Zeichen ist das Samenkorn, dass jeder Gottesdienstbesucherin in die Hand gelegt wurde. Da sind so viele Möglichkeiten in diesem kleinen Kraftpaket. Was erwächst daraus? Eine Aktion, in der Lebensmittel gesammelt und einer Familie gegeben werden, damit alle satt werden? Nachhilfestunden für andere Familien, deren Kinder schulisch nicht gut mitkommen? Denen, die sich nicht klar artikulieren können, geduldig zuhören lernen und dabei erfahren, was wir für sie tun können? Was auch immer: Es kann vieles daraus werden, wenn man das Samenkorn hegt und pflegt.

Gestern erreichte viele ein Aufruf über WhatsApp: Wer immer Wohnraum zur Verfügung stellen kann für Flüchtlinge, darf sich gerne melden. Das Landratsamt Neustadt hat auf seiner Homepage einen entsprechenden Service eingerichtet, über den man seine Bereitschaft, Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, erfassen kann.

Christa Riedl und Christina Schaller dankten allen Teilnehmern, den beiden Pfarrern, dem Kantor und natürlich auch Herrn Fred Lehner, der es sich nicht nehmen ließ, mit Stift und Kamera dabei zu sein!

Covid-Weihnacht, die zweite!

Liebe Frauenbund-Mitglieder und Freunde!

Wer hätte das gedacht im vorigen Jahr, dass uns die Pandemie noch einen Winter lang beschäftigen wird? Die Virologen sagen: Selbstverständlich ist das so, der Virus hat die Artenschranke überwunden und ist deshalb von der rasant mutierenden Sorte. Doch die wenigsten von uns sind Virologen, und so nehmen wir diese Erklärungen an und versuchen, zu verstehen, so gut wir das können. Das griechische Alphabet hat noch einige Buchstaben inpetto.

Und so müssen auch in diesem Advent alle Veranstaltungen entfallen, bis auf das Frauentragen, zu dem sich auch unsere Mitglieder und Freunde dieses schönen Brauches angemeldet und in kleinen Hauskreisen zu Andachten eingeladen haben. Vielleicht ist es für manche ein neues Erlebnis von Kirche, da zu solchen Andachten die Initiative von mir selbst ausgehen muss, ich selbst zu den Nachbarn und Freunden gehe und sie einlade, meine Bude aufräume und gespannt warte, wer nun alles kommt.

Auch anlässlich dieser zweiten andersartigen Weihnacht hat der Führungskreis allen Mitgliedern eine kleine Aufmerksamkeit gebracht, Sie haben sie vermutlich schon alle bekommen. Und auch in das Seniorenheim „Am Reiserwinkel“ ging der Gruß. Wir danken Ihnen allen, dass Sie unsere gemeinsamen Aktivitäten schätzen und gerne dabei sind. Wir hoffen, dass wir bald wieder ein tolles Programm anbieten und mit Ihnen erleben dürfen!

Frohe und gesegnete Weihnachten – Ihr Flosser Frauenbund.

Ökumenische Sommerandacht

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“ war das Motto der diesjährigen Ökumenischen Sommerandacht, die zu Corona-Zeiten das bis dato beliebte Ökumenische Sommerfest der beiden Frauenbünde in Floß ersetzte. Die Teste und Lieder, ausgewählt von Frau Riedel und Frau Schaller, kamen gut an. Danach gab es noch ein fröhliches Beisammensein im Biergarten „Gogerer“. Das Plaudern und Scherzen hat allen sehr gut getan, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann!

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