Bombiges Pfarrfest

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Das Wetter hat wunderbar gepasst, die Gäste kamen in Scharen und ließen sich von Gegrilltem und Domcafé verwöhnen, die Kinder hatten Spaß mit Spielen, Schminken und Kasperle. Und unsere Torten gingen rasant an den Endverbraucher. Kurz nach 16 Uhr ging das letzte Kuchenstück über die Theke. Dabei waren es in diesem Jahr so viele Kuchen und Torten, dass wir zuvor nicht glauben konnten, dass das alles weg geht.

Vor allem die Rumbomben und Rum-Eierlikör-Bomben waren heuer in Mode bei den Kuchenbäckerinnen. Mir wurde auch erklärt, wieso das so ist: So eine Rumbombe kann man leicht bis zu zwei Tagen vorher schon vorbereiten und am Festtag muss sie nur noch verziert werden. Sie schmeckt besser, wenn sie schön „durchzieht“. Aber für Kinder weniger geeignet, das ist der Nachteil. Ich habe die Bomben probiert und muss sagen: Lecker! Mache ich auch mal.

Ein amüsantes Ereignis am Rande: Als ich am späten Nachmittag Kaffeekannen nach unten trug, kamen mir zwei ganz kleine Kindergarten-Buben entgegen und fragten: „Wann kommt der Kasperl denn wieder?“ Ach, das tat mir ehrlich leid, dass ich sagen musste: Erst im nächsten Jahr! Der Kasperl schien die beiden sehr beeindruckt zu haben.

Auf den Bildern sind unsere fleißigen Tortenverkäuferinnen und ein Teil der Tortenaufschneide- und Spülbrigade verewigt. Es war großartig, wie wir alle Hand in Hand den Ansturm bewältigt haben. Dafür euch allen ein dickes „Dankeschön“! Wir hoffen, Ihr seid nächstes Jahr wieder dabei!

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