Sommerabend im Kreislehrgarten

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sommerfest5Diesmal musste der Termin nicht vertagt werden. Der ganze Tag war schon vielversprechend, und der Abend wurde erst recht mild. Eine sanfte Wolkendecke bewahrte die Sommerwärme, und so konnten wir es uns bis tief in die Nacht hinein gut gehen lassen.
Unser frauenbundfreundlicher Bäcker aus Flossenbürg schürte mit seiner Mannschaft den Steinzeit-Lehmofen an, schon lange, bevor die ersten Gäste eintrudelten. Getränke wurden herangeschafft, und noch geschwind welche nachgekauft, denn wer hätte mit ca. 70 Anmeldungen gerechnet? Zum Glück gab es genug Biertische und -bänke.

Und dann kamen die Pizzas aus dem Steinofen! Ein besonderes Erlebnis, vom Geschmack her, und weil man den fleißigen Bäckern zuschauen kann. Daneben wurde fleißig dem „Hugo“ zugesprochen, aber auch Rotwein und Radler wurde bestellt.

Das Besondere an diesem Frauenbundfest: Es war zum ersten Mal ein ökumenisches Sommernachtsfest. Auch Pfarrerin und Pfarrer gesellten sich zwanglos dazu. Einfach mal ein bisschen plaudern, ohne Zeitdruck, war die Devise, was wir auch sehr genossen haben. Später dann erklang noch das ein oder andere Lied.

Der Kreislehrgarten wird auch von vielen angesteuert und bewundert, die von weiter her kommen. Rita erzählte, dass Besuch weit aus dem Norden staunte, dass so eine Anlage einerseits öffentlich zugänglich, andererseits aber auch so gepflegt und in Schuss ist. Anderswo ist solch ein offener Garten Ziel von Vandalismus. Aber in Floss gehen die Leute in den Kreislehrgarten, um die sinnreiche Anlage zu bewundern, die vielen Apfelbäume zu bestaunen – und um in einer harmonischen Umgebung fröhlich zu feiern.

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Bombiges Pfarrfest

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Das Wetter hat wunderbar gepasst, die Gäste kamen in Scharen und ließen sich von Gegrilltem und Domcafé verwöhnen, die Kinder hatten Spaß mit Spielen, Schminken und Kasperle. Und unsere Torten gingen rasant an den Endverbraucher. Kurz nach 16 Uhr ging das letzte Kuchenstück über die Theke. Dabei waren es in diesem Jahr so viele Kuchen und Torten, dass wir zuvor nicht glauben konnten, dass das alles weg geht.

Vor allem die Rumbomben und Rum-Eierlikör-Bomben waren heuer in Mode bei den Kuchenbäckerinnen. Mir wurde auch erklärt, wieso das so ist: So eine Rumbombe kann man leicht bis zu zwei Tagen vorher schon vorbereiten und am Festtag muss sie nur noch verziert werden. Sie schmeckt besser, wenn sie schön „durchzieht“. Aber für Kinder weniger geeignet, das ist der Nachteil. Ich habe die Bomben probiert und muss sagen: Lecker! Mache ich auch mal.

Ein amüsantes Ereignis am Rande: Als ich am späten Nachmittag Kaffeekannen nach unten trug, kamen mir zwei ganz kleine Kindergarten-Buben entgegen und fragten: „Wann kommt der Kasperl denn wieder?“ Ach, das tat mir ehrlich leid, dass ich sagen musste: Erst im nächsten Jahr! Der Kasperl schien die beiden sehr beeindruckt zu haben.

Auf den Bildern sind unsere fleißigen Tortenverkäuferinnen und ein Teil der Tortenaufschneide- und Spülbrigade verewigt. Es war großartig, wie wir alle Hand in Hand den Ansturm bewältigt haben. Dafür euch allen ein dickes „Dankeschön“! Wir hoffen, Ihr seid nächstes Jahr wieder dabei!

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